FDP.Die Liberalen St.Gallen


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Investitionen in die Zukunft

FDP-Fraktion bereitet sich auf Septembersession vor

Die FDP-Fraktion behandelte im Restaurant Stadthof in Rorschach die Geschäfte der kommenden Session. Diskutiert wurden unter anderem das Regierungsprogramm, die Umfahrungen im Toggenburg und die Erweiterung des Hauses 24 des Kantonsspitals zum Logistikzentrum. Letztere beide Vorlagen sind kostenintensiv, aber wichtig für die Zukunft.

Ernst Tobler (früherer Gemeindepräsident Rorschacherberg und ehemals FDP-Fraktionschef), Kantonsrätin Vreni Wild, Rolf Deubelbeiss (Rorschacher Stadtrat, alt Kantonsrat FDP), Andreas Hartmann (Fraktionspräsident), Kantonsrätin Imelda Stadler Rorschach, 12.09.2009 | In der Septembersession behandelt der Kantonsrat unter anderem das Regierungsprogramm 2009-2013, in welchem die Regierung zehn Ziele mit rund 30 Massnahmen formuliert. Die FDP-Fraktion ist nicht ganz befriedigt vom Regierungsprogramm. Zum einen weil der Kantonsrat davon nur Kenntnis nehmen kann und zum anderen weil gewisse Massnahmen nicht zielführend und unterstützungswürdig sind.
Aus diesem Grund ist die FDP-Fraktion der Ansicht, dass in Zukunft Regierungsprogramme nicht mehr dem Kantonsrat formell zur Kenntnisnahme vorgelegt werden und sich auf strategische Schwerpunktsziele beschränken sollen. Eine Kommissionsmotion mit ebendieser Stossrichtung wird dementsprechend von der FDP grossmehrheitlich unterstützt.

Umfahrungsnetz vervollständigen
Mit den Umfahrungen von Bütschwil und Wattwil kommen grosse und kostenintensive Strassenabauprojekte in den Kantonsrat zur Behandlung. Für die FDP-Fraktion sind aber beide Projekte zur Schliessung der letzten Lücken des Umfahrungsstrassennetzes im Toggenburg in wirtschaftlicher und touristischer Hinsicht sinnvoll. Sie werten die Lebensraumqualität im Toggenburg auf und sind in Linienführung und auch aus ökologischer Sicht durchdacht.

Keine Sonderregelung für Spital Linth
Das Haus 24 des Kantonsspitals soll aus Sicht der FDP-Fraktion zum Logistikzentrum umgebaut werden. Unter anderem ist dabei eine neue Sterilisationsanlage geplant, die zentral für alle Regionalspitäler (mit Ausnahme vom Spital Linth) Sterilgut aufbereiten soll. Zwar kostet auch diese Vorlage stolze 33 Mio. Franken, ist aber wichtig und zukunftsweisend - gerade hinsichtlich der künftigen Spitalplanung.
Die FDP störte sich jedoch bereits in der vorberatenden Kommission über die Sonderbehandlung des Spitals Linth in Bezug auf die Sterilisationsanlage. Der Kommissionsantrag, dass auch das Spital Linth vom Kantonsspital mit Sterilgut versorgt werden soll (ausser es komme eine Kooperation in der Region Linth zustande), wird deshalb von der FDP-Fraktion einstimmig unterstützt.

Weitere Vorlagen
Zudem diskutierte die freisinnige Fraktion unter anderem das Gesetz über das Zentrum für Labormedizin sowie einen Nachtragskredit für beschäftigungsstabilisierende Massnahmen des Bundes, welche Teil des eidgenössischen Konjunkturprogrammes ist.



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7.09.2010


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News
Eidgenössische Abstimmung vom 26. September 2010
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Kantonale Abstimmung vom 26. September 2010
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News der FDP Schweiz
FDP.Die Liberalen kritisiert Entscheid WAK-N für halbherzige MWST-Reform

Bern, 31. August 2010

Medienmitteilung

 

FDP.Die Liberalen kritisiert Entscheid WAK-N für halbherzige MWST-Reform

Erfolg bei der Liberalisierung der Öffnungszeiten von Tankstellenshops

 


 

Die WAK-N befürwortete heute in der ersten Beratung zum zweiten Teil der Mehrwertsteuer-Reform zwar eine Vereinfachung. Sie lehnt jedoch einen Einheitssatz ab und plädiert für ein Zweisatzmodell mit zahlreichen Ausnahmen. Damit zeigt die Kommission den Anliegen der Wirtschaft – insbesondere der KMU – die kalte Schulter. Als einzige Partei setzt sich die FDP.Die Liberalen entschlossen für einen Einheitssatz ein. Dieser würde den administrativen Aufwand der Unternehmen um 11% senken, ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen und Arbeitsplätze schaffen. Die FDP kämpft deshalb weiter für eine markante Vereinfachung: Am 11. September lanciert sie an ihrer a. o. Delegiertenversammlung die Volksinitiative „Bürokratie-Stopp!“ und ein entsprechendes Massnahmenpapier mit konkreten Forderung – unter anderem für den MWST-Einheitssatz.

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Falsches Instrument gegen exzessive Boni

Bern, 27. August 2010

Medienmitteilung

 

Falsches Instrument gegen exzessive Boni

FDP.Die Liberalen entschieden gegen das Tantièmen-Modell

 


 

Die RK-S will das Tantièmen-Modell der WAK-S in die Beratungen zum indirekten Gegenvorschlag zur Minder-Initiative einbeziehen. Vergütungen ab drei Millionen Franken sollen als Gewinnbeteiligung im Sinne der Tantiemen gelten und der Genehmigung durch die GV unterstellt werden. Damit können Anstellungsverträge, die bei Spitzenleistungen zu höheren Vergütungen führen könnten, nicht mehr definitiv abgeschlossen werden. Es ist klar, dass Hochqualifizierte so Schweizer Gesellschaften meiden. Top-Firmensanierer werden sich nicht mehr finden lassen, weil Tantiemen unter der Bedingung stehen, dass das Unternehmen Gewinn erzielt. FDP.Die Liberalen spricht sich entschieden gegen das Tantièmen-Modell aus. Es schränkt die Freiheit der Unternehmen massiv ein und benachteiligt den Wirtschaftsstandort Schweiz gegenüber der Konkurrenz.

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