FDP.Die Liberalen St.Gallen


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Erika Forster in St.Gallen gefeiert

FDP St.Gallen gratuliert ihrer Ständeratspräsidentin

Die St.Galler FDP-Ständerätin Erika Forster wurde am Montag zur Präsidentin der kleinen Kammer gewählt. Mit einem grossen Fest wurde die neue Ständeratspräsidentin in St.Gallen empfangen. Die FDP des Kantons St.Gallen war am Umzug durch die St.Galler Innenstadt und dem öffentlichen Festakt auf dem Klosterplatz mit Laternen und vielen Mitgliedern präsent. Die FDP gratuliert Erika Forster herzlich zur ihrer glanzvollen Wahl und wünscht ihr in ihrem ehrenvollen Amt alles Gute.

In der Neugasse St.Gallen, 26.11.2009 | Die neue Ständeratspräsidentin Erika Forster wurde gestern feierlich in St.Gallen empfangen. Im Festumzug nahmen auch Delegationen der FDP von Kanton und Stadt St.Gallen teil und präsentierten sich mit Laternen in der sich eindunkelnden St.Galler Innenstadt.
Viele freisinnige Mandatsträgerinnen und -träger aus Kantonsrat und Stadtparlament sowie weitere Mitglieder der FDP erwiesen Erika Forster die Ehre und nahmen am Umzug und dem öffentlichen Festakt auf dem Klosterplatz teil.


Erfahrung im Leiten eines Parlaments
Erika Forster wurde 1995 zum ersten Mal für die FDP in den Ständerat gewählt. Am vergangenen Montag zu Beginn der eidgenössischen Session wurde die St.Gallerin mit 43 von 44 gültigen Stimmen glanzvoll zur neuen Ständeratspräsidentin gewählt. Erika Forster hat bereits Erfahrung im Leiten eines Parlamentes auf Gemeinde- und Kantonsebene: Sie begann ihre politische Karriere 1977 im Grossen Gemeinderat (heute St.Galler Stadtparlament), welchen sie im Jahr 1982 - als erste Frau überhaupt - präsidierte. 1988 wurde sie in den Grossen Rat (heute Kantonsrat) gewählt, dem sie bis zu ihrer Wahl in den Ständerat angehörte. Das Kantonsparlament leitete sie als Grossratspräsidentin im Amtsjahr 1994-1995.

Stolz über Wahl
Mit ihrer Wahl zur Ständeratspräsidentin wird die kleine Kammer zum ersten Mal seit 1966 wieder von einem St.Galler Mitglied des Ständerates präsidiert. Die FDP ist sehr stolz und glücklich über die hohe Ehre, die Erika Forster mit der Wahl zufiel. Die FDP gratuliert ihrer Vertreterin in der kleinen Kammer zur glanzvollen Wahl und wünscht ihr viel Erfolg und alles Gute im neuen Amt und viele interessante Begegnungen.



Impressionen vom Umzug zu Ehren der neuen Ständeratspräsidentin 

Die erste FDP-Gruppe geht an den Ausgangspunkt des Umzuges. Die erste FDP-Gruppe geht an den Ausgangspunkt des Umzuges.


Vor dem Umzug: Die erste FDP-Gruppe bringt sich gutgelaunt für den Umzug in Stellung. Vor dem Umzug: Die FDP-Gruppe bringt sich gutgelaunt für den Umzug in Stellung.


FDP-Laternen in der Marktgasse FDP-Laternen in der Marktgasse


Marktgasse Die erste FDP-Gruppe in der Marktgasse


Marktgasse mit FDP- und Weihnachtsbeleuchtung Marktgasse mit FDP- und Weihnachtsbeleuchtung


Die erste FDP-Gruppe kommt auf den Klosterplatz Die erste FDP-Gruppe kommt auf den Klosterplatz.



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News der FDP Schweiz
FDP.Die Liberalen kritisiert Entscheid WAK-N für halbherzige MWST-Reform

Bern, 31. August 2010

Medienmitteilung

 

FDP.Die Liberalen kritisiert Entscheid WAK-N für halbherzige MWST-Reform

Erfolg bei der Liberalisierung der Öffnungszeiten von Tankstellenshops

 


 

Die WAK-N befürwortete heute in der ersten Beratung zum zweiten Teil der Mehrwertsteuer-Reform zwar eine Vereinfachung. Sie lehnt jedoch einen Einheitssatz ab und plädiert für ein Zweisatzmodell mit zahlreichen Ausnahmen. Damit zeigt die Kommission den Anliegen der Wirtschaft – insbesondere der KMU – die kalte Schulter. Als einzige Partei setzt sich die FDP.Die Liberalen entschlossen für einen Einheitssatz ein. Dieser würde den administrativen Aufwand der Unternehmen um 11% senken, ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen und Arbeitsplätze schaffen. Die FDP kämpft deshalb weiter für eine markante Vereinfachung: Am 11. September lanciert sie an ihrer a. o. Delegiertenversammlung die Volksinitiative „Bürokratie-Stopp!“ und ein entsprechendes Massnahmenpapier mit konkreten Forderung – unter anderem für den MWST-Einheitssatz.

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Falsches Instrument gegen exzessive Boni

Bern, 27. August 2010

Medienmitteilung

 

Falsches Instrument gegen exzessive Boni

FDP.Die Liberalen entschieden gegen das Tantièmen-Modell

 


 

Die RK-S will das Tantièmen-Modell der WAK-S in die Beratungen zum indirekten Gegenvorschlag zur Minder-Initiative einbeziehen. Vergütungen ab drei Millionen Franken sollen als Gewinnbeteiligung im Sinne der Tantiemen gelten und der Genehmigung durch die GV unterstellt werden. Damit können Anstellungsverträge, die bei Spitzenleistungen zu höheren Vergütungen führen könnten, nicht mehr definitiv abgeschlossen werden. Es ist klar, dass Hochqualifizierte so Schweizer Gesellschaften meiden. Top-Firmensanierer werden sich nicht mehr finden lassen, weil Tantiemen unter der Bedingung stehen, dass das Unternehmen Gewinn erzielt. FDP.Die Liberalen spricht sich entschieden gegen das Tantièmen-Modell aus. Es schränkt die Freiheit der Unternehmen massiv ein und benachteiligt den Wirtschaftsstandort Schweiz gegenüber der Konkurrenz.

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